18. Januar 2021

Weltwirtschaft am Boden – Die Hyperinflation treibt Anleger in den Ruin

Jonas Mundloch

Aktuelle Zahlen der Europäischen Zentralbank bestätigen, was schon lange befürchtet wurde: Die Inflationsrate im letzten Quartal betrug 24.3%, somit ist ein neuer Höchstwert erreicht. Konkret bedeutet das für Privatpersonen, dass der Preis für Konsumgüter und Dienstleistungen exorbitant in die Höhe schießt. Heutzutage kostet ein handelsüblicher Laib Brot 8,50 € – was eine Steigerung von 250 % im Vergleich zu Anfang 2017 darstellt. Diese irrwitzige Preiserhöhung wird von vielen mit Unverständnis verfolgt und boykottiert. Nichts verdeutlicht das mehr, als die von 30.000 Demonstranten besuchte Anti-EZB-Demonstration.

Wut und Unzufriedenheit bei Anlegern, sowie Privatpersonen ist groß. Doch wie konnte es überhaupt dazu kommen?
Die Senkung des Leitzinses und kontinuierlicher Gelddruck der EZB führte zu Negativzinssätzen und einer wirtschaftlichen Rezession. Daraus gingen Probleme wie die Währungskrise, Zerfall der EU durch den Austritt der geschwächten Mitgliedsstaaten Griechenland und Portugal und umfassende Stagnation der Weltwirtschaft hervor. Hochverschuldete profitieren auf Kosten der Anleger und Sparer – Privatinsolvenz der Arbeiterschicht droht.
Staaten, der Börse, Privatpersonen und Unternehmen droht eine ungewisse Zukunft und gefährdete Existenz.

 

Dieses Szenario ist zwar etwas weit hergeholt, aber so oder so Ähnlich könnte die Zukunft aussehen. Tatsächlich weiß niemand genau wie sich Leitzins, Zinssätze, Geldwert und damit das Sparen für private Haushalte zukünftig gestaltet. Diese Website soll Zukunftsprognosen und Lösungsvorschläge vorstellen und dabei auf verschiedene Anlagemöglichkeiten eingehen.

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